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1

Montag, 5. September 2005, 19:56

sry ich muss nur was loswerden...

Ich bin allein - Um mich herum nur Dunkelheit
Sie lässt mich nicht allein... Sie ist immer da
Hält mich ganz fest... Die Stille schreit
Schreit in meinem Kopf das alles wär nicht wahr

Hilflos - Blind, geblendet beim Versuch das Licht zu finden
Und die Stimmen flüstern mir leise zu
Lassen mich vergessen, doch die Qual nicht verschwinden
Erzählen mir ihre Märchen und lassen mich nicht in Ruh

Die Angst in mir beherrscht mein Herz
Kaltes Nichts zerfrisst meine Seele Stück für Stück
Adern zerreißes lassen raus den Schmerz
Kein Blut bleibt in ihnen zurück

Ich träume weiter, mein Albtraum heißt Leben
Ist es Zeit aufzuwachen um schlafen zu gehen?
Ich hasse... Egal... Kann mir selbst nicht vergeben
Die Sonne geht auf doch ich kann sie nicht sehen



Danke... Jetz gehts mir besser...
"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle." - Franz Kafka

2

Montag, 5. September 2005, 20:08

ich hoffe doch, das dies nur ein Gedicht von dir ist, welches nicht wirklich deine innere Gemütsfassung wieder gibt.


3

Montag, 5. September 2005, 20:25

Zitat

Original von eller82
ich hoffe doch, das dies nur ein Gedicht von dir ist, welches nicht wirklich deine innere Gemütsfassung wieder gibt.


teilweise... manchmal... in letzter zeit wieder öfter... aber nicht mehr so sehr wie früher... triffts auf sie zu
"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle." - Franz Kafka

4

Montag, 14. November 2005, 22:38

gedicht geht weiter...

überflüssigkeit scheint meine sinne zu dämpfen
pulsierend versucht mich mein blut zu verleiten
ich bin bereit nicht mehr weiter zu kämpfen
bereit, das blut ins nichts zu begleiten

meine augen brennen, meine gedanken sind schwer
von nun an tut mir nichts mehr leid
ich spüre die kalte klinge nicht mehr
ich verlernte zu fühlen mit der zeit

mein eaugen können keine tränen vergießen
mit dem blut verlässt mich der schmerz
rote trauer beginnt immer schneller zu fließen
mit dem blut verlässt der pulsschlag mein herz

ich bin bereit
bereit weiter zu gehen
ich bin bereit
bereit nicht mehr aufzustehen
ich bin bereit
bereit zu schlafen bis in alle ewigkeit
ich bin bereit
bereit diese welt zu verlassen - es ist soweit

egal was nun kommt - ich bin bereit
"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle." - Franz Kafka

Hundl

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5

Dienstag, 24. Januar 2006, 00:21

Moko ich finde dein Gedicht (ist hoffentlich von dir) sehr gut! :brief:
Du hast eindeutig ein Talent für Wörter, damit Gefühle zu beschreiben und auszudrücken;, mich hat´s gerührt. :guck:

Ist halt so das sich manche Menschen irgenwann einmal Gedanken über einen Selbstmord machen, ich zähle mich selber auch dazu.
Wenn es einem Scheisse geht und einem Scheisse widerfährt dann ist das Leben halt kein Eislutschker und das muss man erst einmal verkraften.
Die Wahrheit kann unter Umständen traurig und furchtbar sein. Manche liegen dann am Boden und haben keine Ahnung woher sie die Kraft nehmen sollen weiterzumachen.
Manche machen ja schon wegen dem doofen Liebeskummer ganz schön was mit.

Ich selber habe mir irgendwann überlegt: Bevor ich mich blöd umbring´ überzieh´ ich mein Konto, kauf mir ein Motorradl, fahr einfach davon und lebe nur mehr für´s Motorradlfahren, oder ich schei** auf die Zivilisation und zieh´ in den Urwald, beides besser als tot sein.

In diesem Sinne:

Nehmt euch das Leben - es gehört euch!

:flirt:


bloody kisses,
Hundl

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hundl« (24. Januar 2006, 00:35)


Plüschschaf

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6

Dienstag, 24. Januar 2006, 15:25

Ich kann mich Hundl nur anschießen und sagen, dass ich beim Lesen deines Gedichts eine Gänshaut bekommen hab und sehr beeindruckend finde, wie du Gefühle beschreiben kannst...

Ich habe mit 15 16 auch sehr oft darüber nach gedacht, ob ich mich umbringe oder nicht..ich hatte dort ziemliche Probleme mit meiner Mutter und mit einer Situation..heute kann ich sagen, dass ich froh bin es nicht getan zu haben..ich habe sehr nette Leute kennen und lieben gelernt..
Ich schenk dir eine Schönwetterwolke in Form eines Elefanten,
ich schenk dir den Klang von Schritten im Gras,
den Duft von Zimt und Glück, ein sehr leises Lächeln
das behagliche Schnurren einer goldgelben Katze und
den Flügelschlag meiner guten Wünsche.

Jochen Mariss

Schreck

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7

Dienstag, 24. Januar 2006, 18:01

Plüschschaf redet mir aus der Seele. Das ist an sich ein fantastisches Gedicht aber du solltest dich nicht umbringen! Das Leben ist zu schade dafür um es einfach weg zu schmeißen. Habe auch schon mal darüber nachgedacht habe aber dann eingesehen dass es keinen Sinn macht. Was werden deine Freunde machen, wenn du nicht mehr da bist? Was würden deine Eltern sagen? Klar streitest du dich oft mit ihnen aber denkst du etwa, du bist ihnen nicht wichtig? Sie haben dich in die Welt gesetzt. Das war eine Entscheidung FÜR dich. Sie hätten es ja auch anders machen können, wenn sie dich gewollt hätten. Ich hoffe das gibt dir ein bisschen zu denken. Glaub mir, du wirst noch eine menge schöne Momente in deinem Leben finden, die es locker wert machen, es weiter zu leben.
MfG

Christoph Schreck

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

8

Dienstag, 7. Februar 2006, 18:39

hmm... mich machen solche gedichte immer ganz traurig...

selbstmord ist so eine sache... ich hab freunde die mich im leben halten, doch ich komm mit meinem schmerz oft nicht klar...

und zur klinge kann man auch greifen, ohne sich umzubringen... :(

Plüschschaf

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9

Dienstag, 7. Februar 2006, 20:00

Aber der Griff zur Klinge ist auch kein Weg..ich hatte in der Schule eine Freundin, die das gemacht hat..und die hat sehr gelitten..
Ich schenk dir eine Schönwetterwolke in Form eines Elefanten,
ich schenk dir den Klang von Schritten im Gras,
den Duft von Zimt und Glück, ein sehr leises Lächeln
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Jochen Mariss

Mariella

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10

Dienstag, 7. Februar 2006, 20:27

selbstmord ist verdammt beschi*****!! der vater meiner freundin brachte sich um. sie hat ihn gefunden. jetzt ist sie schon seit 2 jahren in einer psychatrischen klinik und noch immer nicht darüber hinweg, warum er sich umgebracht hat. man sollte auch mal darüber nachdanken, was man den leuten, die man zurücklässt antut!

trotzdem gefällt mir dieses gedicht. wenn es von dir ist, hast du wirklich großes talent:applaus:

11

Mittwoch, 8. Februar 2006, 17:28

Anscheinend hat jeder früher oder später Probleme mit seinem Leben zurecht zu kommen.
Eigentlich kein Wunder..... die Stärke und die masochistische Ader alle Rückschläge kommentarlos hinzunehmen muss man ja auch zuerst mal haben. :o
The absence of war does not mean peace
The absence of noise does not mean silence
we whisper, we plot, we wait....

12

Mittwoch, 8. Februar 2006, 22:13

also erstens mal danke für eure antworten bin endlich mal wieder im forum...
nja es ist halt so eine art sicherheitstür.
wenn nichts mehr geht.
den weg kann man immer gehn, muss man aber nicht und
es tut seltsamerweise gut das zu wissen.

@sayia: es tut mir leid wenn dich mein gedicht traurig gemacht hat, das wollte ich nicht... sorry...

ich geh seit kurzem zu einer sehr netten psychologin, die gerade gewaltig am überlegen ist ob sie mich mich mit anti depressiva vollstopfen oder doch mal lieber abwarten will... mal schaun...

ich bin so froh dass wir im deutschunterricht jetzt stimmungsschilderungen machen... so kann ich schreiben was mir durch den kopf geht ohne dass jemand etwas dagengen sagen kann...
wenn jemand lust hat mal was davon zu lesen...
meine erste stimmungsschilderung... wahrscheinlich ur verbockt, aber ich hab mir mühe gegeben. thema war "sonnenuntergang"...
der mond steht schon hell am himmel, während die sterbende sonne noch hoffnungslos gegen die schimmernden wogen des meeres, in dem sie zu ertrinken droht, anzukämpfen und die schwere des sich verfinsternden firmaments sie langsam, aber siegessicher, herab in die tiefe des wassers zu drücken scheint.
die luft, die den ganzen tag vor hitze geflimmert hat, einem verärgertem wespenschwarm gleich, beginnt sich langsam abzukühlen und die klippe, von der aus ich den tod der sonne beobachte, wird ein letztes mal an diesem sommertag in ein wärmendes licht getaucht.
schwer und einschläfernd hängt der ätherische geruch von thymian in der luft und wird durch einen sachten windstoß immer weiter getragen.
träge senkt sich der fixstern weiter hinab und sein leuchtend rotes licht verschmilzt mit dem wasser, so schön wie über haut rinnendes blut, das sich in dünnen linien im nichts verliert.
woher kann man mit sicherheit sagen, dass die sonne am nächsten tag wieder aufersteht? woher weiß man, dass es nicht für immer dunkel bleibt? dunkel wie in einer düsteren ecke in einem keller mit kaputten lampen.
eine welt in dunkelheit. unsere welt in dunkelheit, das ist wie ein finsterer albtraum eines kleinen kindes, dessen seele wie messing in einer schmiede bis zum zerbersten verformt und gebogen wurde.
es gibt ein begräbnis und eine auferstehung für die sonne, doch was passiert mit uns, wenn wir sterben und unsere hülle, hinter der wir uns so krampfhaft verstecken um nicht enttäuscht, nicht verletzt zu werden, 2 meter unter der erdoberfläche verrottet?
gibt es für uns auch einen tag nach der totenmesse? oder gibt es bloß ewige ruhe? oder einfach stille? gibt es einen gott?
gedankenverloren sitze ich im trockenen gras, die welt um mich scheint still zu sein, alles kommt mir so distanziert und unwirklich vor, wie eine verzerrte realität, als wäre ich betrunken, so breitet sich ein fahler schleier von leere über meinem herz aus und scheint dieses erdrücken zu wollen.
benommen wende ich meinen blick vom horizont ab und blicke an der klippe hinab ins meer und in gedanken springe ich, wie ein frisch geschlüpfter vogel bei seinen ersten flugversuchen, schlage ich mit meinen armen wild um mich, als wären mir die flügel, die ich einen moment zuvor gehabt zu haben scheine, gestutzt worden.
immer schneller zieht die welt an mir vorbei, bis mein leib schließlich an der kalten wasseroberfläche aufschlägt und an den darunter liegenden felsen zerschellt, wie eine glasfigur, die vom kaminsims gestoßen wird und mit einem hellen klingen am parkett in tausend kleine splitter zerspringt.
das surren eines nachtfalters reißt mich aus meinen tagträumen und erinnert mich daran, dass die nacht hereinbricht.
als ich aufstehe um fort zugehen sehe ich ein letztes mal zum himmel hinauf. traurig und einsam bleiben mond und sterne als letzte lichtblicke in der nacht zurück.
"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle." - Franz Kafka

13

Mittwoch, 8. Februar 2006, 23:16

das sind echt bewegende gedanken ich hab nie so wirklich über einsolches thema nachgedacht sei es jetzt selbstmord oder nur ob du sonne wieder aufgehen tut aber jetzt denkt man unwillkürlic über solche sachen nach ich gcuke gerade nach draußen und es ist dunkel und sehe es als selbstverständlich das ich nachher schlafen gehe und morgen früh wieder aufwache und die sonne scheint

das macht mir irgentwie ein ganz komisches gefühl im bauch denn es ist alles so vergänglich

14

Donnerstag, 9. Februar 2006, 22:31

Zitat

Original von moko
@sayia: es tut mir leid wenn dich mein gedicht traurig gemacht hat, das wollte ich nicht... sorry...


hey, ist doch nicht schlimm...
ich muss bei solchen gedichten (deins ist echt toll) immer auch an mich denken und das macht mcih traurig...


Zitat

Original von Plüschschaf Aber der Griff zur Klinge ist auch kein Weg..ich hatte in der Schule eine Freundin, die das gemacht hat..und die hat sehr gelitten..


ich hab auch eine freundin in der schule und ich seh mich selber... ich leide da auch drunter! ...
naja hat nichts mit dem thema zu tun...

15

Freitag, 10. Februar 2006, 20:59

@ bibi ja es ist irgendwie erschreckend wie schnell alles vorbei ist... merk ich seitdem ich mich von meinem freund getrennt hab ganz besonders... nja...

@ sayia glaub mir da bist du nicht alleine... ich probier schon irgendwie seit über einem jahr aufzuhörn damit... is auch schuld daran dass ein paar echt gute freundschaften beendet wurden...
habs bis jetz net gschafft und bin mir net sicher ob ichs überhaupt noch will...
"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle." - Franz Kafka

Hundl

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16

Samstag, 11. Februar 2006, 21:31

Kann es sein das man zwischen 13 und 18 ganz schön viel damit zu tun hat sich in seiner Umwelt zurechtzufinden und einen Platz darin für sich selbst zu finden?

Ich glaube ein wichtiger Schritt ist sich selbst zu akzeptieren wie man eben ist-das konnte ich z.B. lange Zeit nicht weil ich mein Aussehen überhaupt nicht mochte.

Man muss sich nicht dafür schämen wenn man traurig oder verzweifelt ist - ich glaube je länger man im Schatten steht desto mehr kann man dann das Licht geniessen.
Und wenn ihr knietief durch den Morast eurer Seelenqual marschiert so tut das mit Stolz - es macht euch zu besseren Menschen.

Wenn ihr merkt das ihr komplett von der Rolle lauft und Sachen macht die ihr nicht mehr unter Kontrolle kriegt (Drogen exzessiv, ritzen, nach dem Essen speiben geh´n, u.s.w.) halte ich es für angebracht die Dienste eines Psychologen in Anspruch zu nehmen - dafür sind sie schliesslich da.
Einem Freund der nach einer Trennung eine Flasche Vodka am Tag "missbraucht" hat ging´s durch Medikation mit Psychopharmaka wieder gut.
Finde die Idee also gar nicht so schlecht.
Das moko ein intelligentes Mädchen ist sehen wir ja schon an ihren Werken - ich glaube das sie deshalb auch so tapfer ist zu ihrer Psychologin zu gehen und solange durchhalten wird bis für sie die Sonne wieder scheint und sie ihr Leben als 100% lebenswert empfindet, das wünsche ich ihr jedenfalls von ganzem Herzen.

Jeder der seinem Leben ein ende setzen will sollte sich darüber im klaren sein das er mindestens einen zweiten Menschen ins Unglück reissen würde, nämlich denjenigen der ihn/sie in Zukunft als Geliebten/Lebenspartner dringend benötigt hätte...

Zitat

is auch schuld daran dass ein paar echt gute freundschaften beendet wurden...

Ich könnte das wahrscheinlich auf dauer auch nicht aushalten - zusehen wie sich ein geliebter Mensch ständig wehtut und ich nix dagegen tun kann ;(

Abschliessend wünsche ich allen unter Euch die grad ´ne Krise durchmachen das ihr die Kraft findet da durchzukommen und gestärkt euren Lebensweg fortsetzen könnt.

An alle weiblichen Wesen (sorry Boys) die sich ungeliebt und einsam fühlen ein dickes Knutschi :bussi: und ein Bussi auf´s Bauchi :midifrech:

Euer Hundl

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hundl« (6. April 2006, 19:49)


17

Montag, 21. August 2006, 16:33

moko hätte eine frage an dich: könntest du auch liebesgedichte schreiben? ich bräuchte eines und du schreibst echt sooooo schön. du kannst alles sehr gut ausdrücken und ur gut vormolieren. hast auch eine sehr gute rechtschreibung und keine tippfehler!! ich bräuchte eines für meinen freund den am 22. oktober sind wir ein jahr zusammen und cih möchte ihm eines schenken aber das das ich such is nicht das was ich finde. wenn du so nett wärst und mir eines schreiben könntest wäre das total nett von dir!!! du könntest echt etwas machen mit gedichten in deinem beruf falls du soetwas[keine ahnung wie das heiß] werden willst!!!
ich bräuchte es bitte bis 20. oktober!!! wenn du etwas von mir über mich und ihn brauchst egal was werde ich es dir sagen!!!
könntest du das für mich machen????????

lg steffi

18

Montag, 21. August 2006, 17:05

Kleiner Tipp: Schau mal in ihr Profil wann sie das letzte Mal online war. :zwinker:

Vielleicht solltest du ihr auch besser eine E-Mail schreiben.
Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl,
das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

19

Montag, 21. August 2006, 18:29

ja ich weiss hab ich aber zu spät gesehen. aber ich hab sie über ICQ angeschrieben aber sie schreibt nicht zurück!!!!
lg steffi

TMMT

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20

Freitag, 22. Dezember 2006, 22:43

ich weiß zwar nicht wie lange hier schon nicht mehr geschrieben wurde aber ich muss noch was sagen....
Hundl: Kann es sein das man zwischen 13 und 18 ganz schön viel damit zu tun hat sich in seiner Umwelt zurechtzufinden und einen Platz darin für sich selbst zu finden?

stimmt nicht ganz auch schon viele 12jährige haben damit zu kämpfen...

echt hammer gedicht....solltest ma was veröffentlichen...lol

zurück zu dem was ich auch noch sagen wollte...

ich mache grade erfahrungen damit...das einzigste was nun noch ist, ist, dass ich nur noch zwei gründe zum leben habe....

meine freunde. ich sach mir immer wenn ich nicht mehr dabin wer ist dann für sie da weil ich für viele eine art vertrauens person bin....

und meine freundin, die ich nicht enteuschen will und auch nich traurig, dass ich sie einfach alleine lasse...

ich würde wenn es die beiden sachen nicht gebe nur noch an eins festhalten....
SPORT...ist fast alles für mich....
aba ansonsten wäre ich glaub ich schon tot weil ich mich umgebracht hätte....

mein vatter verbietet mir ALLES....eigentlich auch das ich mit meiner freundin zusammen wär....wir machen es heimlich....
er hat mich geschlagen...ich bin weggelaufen und war 5tage spurlos verschwunden

weil ich angst hatte...

die angst die ich jetz immernoch hab wenn ich aus der schule nach hause komme...

ich hab angst das er mich nochmal schlägt...oder meine brüder oder am schlimmsten im streit mit meiner mutter....
ICH HABE ANGST.....

und deswegen dachte und denk ich an selbstmord....
werd es aber bestimmt nicht machen.....
weil ich nicht einfach alles fallen lassen kann
[denk]I know you strong.
I know you belong.[/denk]

Fragen sind wie Antworten, auf Fragen die man nicht versteht.
Antworten sind wie Fragen, die man selber nicht stellen kann.
Wer das versteht, weiß, warum man lebt.

Man muss wissen wodrauf es ankommt im Leben, um keine Dummheiten zu begehen.

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