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1

Sonntag, 1. Januar 2012, 01:10

Wie denkt Ihr über diesen Pfefferspray Cop?

Ich meine den weltberühmten Lieutenant John Pike, der mit seinem Pfefferspray Demonstranten: http://www.pfefferspray.net/pfefferspray-cop-john-pike.html einsprüht, so wie meine Oma ihre Pflanzen, ich habe eh das Gefühl das in den USA bei den Polizisten der Finger am Abzug, egal ob das jetzt eine Pistole ist oder so wie in diesem Fall ein Pfefferspray, juckt. Lieber öfters abdrücken als einmal zu wenig scheint mir deren Motto. In Deutschland soll laut einer Petition der Einsatz von Pfefferspray auch restriktiver gehandhabt werden. Mal sehen was daraus wird.
hi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »quatschtanten« (31. Januar 2012, 19:23)


2

Sonntag, 1. Januar 2012, 02:21

Für mich kein Prob, ist doch kein Wunder, schaut euch mal an was alles so herumläuft und wie brutal es zugeht. Wenn da ein Polizist mal überreagiert ist das für mich schon verständlich.

3

Sonntag, 29. Januar 2012, 14:18

Pfefferspray gegen Demonstranten.
Hier offenbart sich was man von den Bürger hält.

http://www.youtube.com/watch?v=WmJmmnMku…player_embedded

Das wird nicht mehr lange friedlich bleiben,die Escalation ist vorprogrammiert.
Wie Hier Pfefferspray eingesetzt wird...
Alles Geld von den Banken,nur das trifft sie ins Mark.

MfG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lindner79« (23. Februar 2012, 17:50)


4

Dienstag, 31. Januar 2012, 18:08

Was soll man dazu sagen, friedliche Demonstranten und dann so eine Reaktion von den Beamten... ?(
"Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel."
Theodor Fontane



5

Mittwoch, 6. Februar 2013, 14:25

Meiner Meinung nach gibt es immer zwei Seiten, von denen oft nur eine berücksichtigt wird. Je nach Lage berichten die Medien ja auch gern einseitig!
Es gibt natürlich viele Polizisten, die zu schnell aggresiv sind und überreagieren! (Weiß nciht wie das in den USA ist aber bestimmt ähnlich)
Auf der anderen Seite gibt es auch sehr viele Demonstranten, welche oft kein Ziel verfolgen sondern nur Ärger wollen.
Viele Polizisten haben schon einige solcher Erfahrungen gemacht udn sind daher leicht reizbar.
Dass dabei dei friedlichen Demonstranten, die wirklich was erreichen wollen, meist in mittleidenschafdt gezogen werden ist einfach nur schade!

6

Donnerstag, 18. April 2013, 14:55

Sehr polarisierende Fragestellung :D
Kann man als gut ansehen, wenn man sieht, dass da "hart" durchgegriffen wird.
Und als schlecht, wenn eben die Verhältnismäßigkeit nicht stimmt.

7

Mittwoch, 24. April 2013, 11:55

Ich finde es übetrieben. Polizisten haben zu reagieren, nicht agieren. Zumindest wenn es um Gewalt geht. Natürlich sollten zupacken wenn es kurz vor der Eskalation steht. Aber dann so hart vorzugehen erzeugt eher genau das Gegenteil von Schlichtung.

8

Freitag, 26. April 2013, 13:22

Das ist halt Amerika...dort werden die Polizisten zum Töten ausgebildet. Die schiessen dort halt auch um einiges schneller als das hier jemals der Fall sein wird. Liegt ja aber auch daran das jeder dort mit ner Kalaschnikow rumlaufen kann wenn er will. Jemand Bowling for Columbine gesehen? Da wurde auch gezeigt als Werbekampagne einer Bank bekam man eine Ak-47 wenn man dort ein neues Konto eröffnet hat..das ist doch nur noch krank und das die nach den ganzen Amokläufern anscheinend immernoch nichts draus lernen, zeigt nur wie hohl die sind.

Soup hat es super zusammengefasst, sie sollen reagieren und nicht agieren...

Quatschtantehnkopf

unregistriert

9

Dienstag, 11. Februar 2014, 15:11

Entweder...oder...! Aber niemals zu den Bullen. :thumbup:

10

Dienstag, 11. Februar 2014, 20:24

In einem Kochforum wurde mir neulich flüssiges Salz zum Sprühen vorgestellt …
:gruebel: In diesem Zusammenhang sollte man sich zu Pfefferspray auch mal Gedanken machen.
Und für die ungarische Küche: Paprikaspray :hunger:
Grüße vom Gyuri

„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“
(Karl Valentin)

11

Dienstag, 15. Dezember 2015, 16:30

Jeder Mensch hat das Recht auf meinungsäusserung...und gerade in den USA geht gerade dermaßen die Post ab, dass ich mir schon vorstellen kann, dass ein Polizeieinsatz, gerade in eher sozial-schwachen Gebieten, einem Gesetzteshüter das "P auf die Stirn" setzen kann. Nichtsdestotrotz gilt das Leitmotto der US-Cops wie folgt: "To serve and protect" . Und wie dieser Herr beweist, gibt es eben nicht nur Polizisten, die dieses Motto, und den Eid, den sie auf ihr Starspangled Banner geschworen haben, auch einhalten. Klar, schwarze Schafe und so...viel krasser hingegen ist dieses Urteil:

263 Jahre Haft für Vergewaltiger-Cop

Mit Abstand eines der heftigsten Videos , die ich je gesehen hab...aber wer 13 Frauen vergewaltigt.... :cursing:

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pfefferspray

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