• Drama, USA 2003, 94 Min.
    Start: 25.12.2003
    Regie: Bille Woodruff
    Darsteller: Jessica Alba, Mekhi Phifer, Lil' Romeo, David Moscow, Zachary Williams, Joy Bryant, Jay-Z, Missy "Misdemeanor" Elliott, Tweet, Anthony Sherwood, Lonette McKee, Wes "Maestro" Williams




    Quelle



    Inhalt:


    Sing' und schwing das Bein: Schnuckelchen Jessica Alba tanzt gegen die raue Musikwelt - und für ihr soziales Gewissen.
    Hip-Hop-Tänzerin Honey (Jessica Alba) wünscht sich nichts mehr, als in Videoclips die Hüften kreisen zu lassen - und wird eines Nachts tatsächlich entdeckt. Doch als sie mit Hilfe ihres Erfolges mittellosen Kids helfen will, lernt Honey die Schattenseite des Business kennen. Fortan versucht sie gemeinsam mit ihrem Freund Chaz (Mekhi Phifer), die Teenager von der Straße zu holen.
    Mit coolen Sprüchen, heißen Beats und einem Schuss Sozialkritik inszenierte Videoclip-Regisseur Bille Woodruff sein Kinodebüt. Dabei ist die klischeehafte Story von den Goldketten und Trainingsanzüge tragenden Kids allerdings so überladen, dass die Gründe für deren Perspektivlosigkeit in den Hintergrund treten. Doch dank der sexy Choreografie von Jessica Alba und eines skurrilen Auftritts von Rap-Queen Missy Elliott gilt für das Hupfdohlen-Drama: In der Bewegung liegt die Kraft.



    [URL=http://www.cinema.msn.de/film/details/0,1501,426560_inhalt,00.html]Quelle[/URL]

  • Seit langem ein Film, den ich wirklich langweilig fand. Mit Jessica Alba eine grottenschlechte Besetzung der Honey, sie kommt in dem Film rüber wie eine Mischung aus Hillary Duff (ihre Teenie-Art) und einer möchtegern Jennifer Beals (Frisur und Auftreten), an die sie aber nie herankommen wird. Jennifer Beals war übrigens die Alex aus dem Klassiker "Flashdance" und "Honey" ist eine miese Kopie.
    Die Story läuft einfach zu glatt ab, keine richtigen Tiefen, schon gar nicht für ein Drama. Unsere "Heldin" erreicht fast ohne Komplikationen ihr Ziel -> ihr eigenes Tanzstudio. Da helfen auch vorhersehbare Szenen wie die Versetzung des Geburtstagsfeier der besten Freundin oder die Anmache ihres Vorgesetzten Michael (David Moscow, kommt rüber wie ein möchtegern Justin Timberlake) nicht weiter. Der Film bleibt irgendwie mies und langweilig. Auch die paar relativ guten Tanzszenen und die aufgefahrenen R'n'B-Stars nicht weiter (siehe Missy Elliott, 3rd Storee, Ginuwine, Rodney Jerkins usw.) ... einzig und allein Lil' Romeo kommt als Newcomer-Schauspieler halbwegs glaubhaft rüber, was bei der restlichen Besetzung nicht schwer fallen sollte.
    Der Film hat folglich nichts, muß man sich nicht ansehen, nur für absolut begeisterte Tanzfilmfans und auch die werden sich umgucken.


    :runter:

  • Wieso schaust du dir überhaupt solche Flops an, die kein Mensch kennt? Verstehe ich nicht. Ich denke nicht, dass du irgendwann mal einen guten Film entdecken wirst, der nicht schon entdeckt wurde. lol

  • :rolleyes: Na dann bleibt mir wohl doch nur angucken wenn es jetzt doch zwei konträre Meinungen gibt.


    Mich würde nämlich schon interessieren wie sich Jessica in dem Film macht weil ich sie mir nur schwer darin vorstellen kann.

    Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl,
    das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

  • Zitat

    Wieso schaust du dir überhaupt solche Flops an, die kein Mensch kennt?


    Na ich wußte doch nicht vorher das es ein Flop ist!



    Zitat

    Ich war in dem Film und fand den eigentlich ganz gut


    Echt? Was hat dir denn an dem Film gut gefallen? :haeh:



    Na ich denk jetzt einfach mal, dass Kerle den Film besser finden, denn Jessica Alba zeigt viel Haut (auch wenn sie nicht viel hat *fg*) und der Rest der Frauen auch.


  • sage auch ehr mal langeweilelisch :O :P

  • Ich hab den Film gesehen. Er war zwar kein Reißer, aber so grottenschlecht wie Save the Last Dance war er auch wieder nicht.

  • Ich habe den Film gesehen und fand das er sich ziemlich gezogen hat, aber schlecht fand ich ihn nicht!

    Ich schenk dir eine Schönwetterwolke in Form eines Elefanten,
    ich schenk dir den Klang von Schritten im Gras,
    den Duft von Zimt und Glück, ein sehr leises Lächeln
    das behagliche Schnurren einer goldgelben Katze und
    den Flügelschlag meiner guten Wünsche.

    Jochen Mariss