Posts by Vichy1

    Leseprobe


    Marc und der Laser


    Marc erwartete wieder einmal ein höchst langweiliger Tag im Labor. Er hatte sich vorgenommen, heute einen Laser neu einzustellen. Das war jetzt nicht gerade eine spannende Aufgabe. Aber auch die musste ja mal gemacht werden.


    Marc steuerte als erstes die Kaffeemaschine an. Er würde sich schon für den Tag fit bekommen. Wenn nur dieses „Mistvieh“ funktionieren würde. Marc kickte einmal kräftig dagegen und siehe da, er kam endlich zu seinem Kaffee.


    Strahlend, wie ein Honigkuchenpferdchen kehrte er ins Labor zurück. Jetzt konnte es endlich los gehen. Da war ja tatsächlich alles verstellt. Er machte sich an die Arbeit. Da lag noch viel Arbeit vor ihm.


    Er war gerade so am werkeln, da kam ein Kollege vorbei, den er schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte. Die beiden plauderten etwas ( ok, sie lästerten, wie die alten Waschweiber). Als sie dann endlich ein Ende gefunden hatten, und Marc zu seiner Arbeit zurück kehrte, bemerkte er die Katastrophe.


    Während er gequatscht hatte, hatte sich der Laser selbständig gemacht. Und was tut ein Laser wenn es dumm läuft? Richtig! Er brennt Löcher. In diesem Fall in die Wand. Marc betrachtete das Loch in der Wand. Hier war beim besten Willen nichts mehr zu machen.


    Jetzt konnte er nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Ginge es nach ihm, würde er ja ganz einfach drüber tapezieren. Aber dafür war das Loch einfach zu groß. Das Problem musste er wohl anders lösen.


    Das sah alles nicht gut aus. Erzählen konnte er von diesem dummen Fehler auch niemandem. Um dem Drama ein Ende zu machen, griff er sich kurzerhand ein Bild, und hängte es über das Loch in der Wand. Er war hellauf zufrieden mit sich selbst. So sollte es doch eigentlich gehen, oder?


    Autorin: Solveigh Niehaus


    office@etma-consulting.de

    Leseprobe:


    Evas dickes Problem


    Eva saß ganz gemütlich vor ihrem Computer. Alle, sogar Mikesch, waren ausgeflogen. Man hatte also endlich mal seine Ruhe. Diese Zeit wollte Eva nutzen. Da passierte plötzlich das Unglaubliche. Aus heiterem Himmel war der Bildschirm voller Virenmeldungen. Es erschien ein Totenkopf und der Computer machte sich plötzlich selbständig. Das gefiel Eva natürlich gar nicht. Dann erschien eine Meldung: „Zahlen sie 500 Euro, und wir geben den Computer wieder frei“. Eva war einfach nur sprachlos. So eine bodenlose Frechheit hatte sie ja noch nie erlebt. Sicher, dass sie dann wieder an den Computer kam, war natürlich gelogen. Also keine Option.


    Somit war eines ganz klar. Eva hatte ein dickes Problem (das konnte, und das wollte sie vor allem Marc auf gar keinen Fall erzählen.) Marc würde sich kaputtlachen und sie war wieder mal die Blamierte. Jetzt war guter Rat teuer. Was sollte sie nun tun, damit es auch wirklich keiner mitbekam? Sie begann hektisch nach einem EDV-Dienst in ihrer Nähe zu suchen. Schnell wurde sie fündig. Vielleicht konnte man ihr ja hier möglichst schnell helfen. Die Leute machten das schließlich beruflich.


    Am Telefon klang der Techniker sehr nett. Er versprach sofort einmal vorbeizuschauen. Und das tat er dann auch. Es dauerte nur etwa eine halbe Stunde, und dann klingelte es schon an der Tür. Das war wirklich sehr viel schneller als erwartet. Es stellte sich heraus, dass der Techniker nur zwei Straßen weiter wohnte. Und gerade beim Essen gewesen war. Sofort stürzte er sich auf das Problem. Knurrte und schimpfte etwas. Eva lernte wieder mal völlig neue Ausdrücke. Dann begann er in seiner Tasche nach etwas zu suchen. Es war eine externe Festplatte. Hier hatte er alles, was er brauchte, dabei. Unglaublich! Das Ding war so klein. Aber so hatte er wirklich alles, was er brauchte dabei.


    Er lud alles auf den Computer und begann dann, die inzwischen total aufgelöste Eva etwas zu beruhigen. Das war wirklich bitter nötig. Die erzählte ihm von dem schallenden Gelächter, was sie jetzt höchstwahrscheinlich erwarten würde. Die Männer waren da nicht gerade feinfühlig. Der Techniker lächelte nur. Er kannte das selber von zuhause. Er versprach, gleich wieder sang und klanglos zu verschwinden. So dass niemand etwas, von der Patsche, in der Eva sich befunden hatte, erfuhr. Das kam bei ihm öfter mal vor. Das war er schon gewohnt. Darin hatte er Übung.


    Eva fand das eine wirklich gute Idee. So blieb ihr wenigstens der Spott der anderen erspart und der Computer war wieder völlig in Ordnung. Niemand würde also etwas von dem Missgeschick bemerken. Dafür war jetzt aber ihr schöner, ruhiger Tag ohne die Anderen komplett drauf gegangen.


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    Autorin: Solveigh Niehaus


    Leibnizstr. 20


    75210 Keltern


    office@etma-consulting.de

    5 Kinder machen zusammen mit ihren Familien Urlaub auf einem Bauernhof in Österreich. Was in diesem Urlaub so alles passiert und was die Bauernfamilie alles damit zu tun hat…



    Familie Müller


    Familie Becker


    Familie Schmidt


    Der Hof


    Autofahrt


    Poldis Erstversorgung


    Alle Kühe sind schon da…


    Die Nacht im Heu


    Das gefärbte Pony


    Der Badespaß


    Die Heuernte


    Das Tischtennisturnier


    Der geplante Tagesritt


    Der Ausflug


    Der Geburtstag


    Die Katzenbabys


    Mäh


    Das Grillfest



    Autorin: Solveigh Niehaus


    Leibnizstr. 20


    75210 Keltern


    Solveigh-niehaus@gmx.de

    Hi,


    habt ihr die Bombenentschärfung in Pforzheim mitbekommen? Mitten drin, statt nur dabei.


    Solveigh Niehaus

    ich hab gerade das als Lebenslauf geschrieben. Absichtlich nicht tabellarisch. Um mich abzuheben. Geht das so?


    Lebenslauf



    Ich war schon immer ein komisches Kind. Nicht immer war das so gewollt. Meine Eltern haben schwer gelitten. Entschuldigung Mama!


    Nach der Fachhochschulreife (meine Mama hat darauf bestanden, dass ich das hier rein schreibe und ich habe einfach so viel wieder gut zu machen) machte ich zuerst eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau. Im täglichen „Überlebenskampf“ mit Nerds bin ich also mehr wie geübt. Die Rolle der Eva ist also selbst empfundenes Leid.


    Nach der Ausbildung folgte ein Studium zur Dipl. Direktmarketing-Fachwirtin BAW, was ich jedem nur empfehlen kann. Es hilft einem, bei allem das Positive zu sehen und aus der letzten Sch… Gold zu machen.


    Bei www.direktportal.de bekam ich durch den Umgang mit sehr viel Datenbankspezialisten ein richtig dickes Fell. Es ist erstaunlich, wie viele Nerds sich hier tummeln.


    Im IM Fachverlag war ich zum ersten Mal ohne Nerds. Ich muss sagen: Ein Leben ohne Nerds ist möglich, aber völlig sinnlos.


    Seit Jahren leite (oder erleide) ich nun die Geschäftsführung von EtMa Consulting. Wir erstellen Texte für Internetseiten und Onlineshops.


    Jetzt werden aus der Arbeit von EtMa Consulting einfach nur Bücher. Ist ja auch irgendwie naheliegend. Meine Bekannten können meine Sprüche schon nicht mehr hören. So „verteilt“ sich das etwas.

    wir haben ihren Verlag als sehr guten Comedybuchverlag empfohlen bekommen. Darum möchte ich ihnen unser Comedybuch anbieten. Ich hoffe wir passen in ihre Produktpalette und wünsche ihnen viel Spaß mit unserer Leseprobe.


    Manuskript – Blondi – mein Leben mit Nerds


    Blondi – Mein Leben mit Nerds gehts um das Zusammenleben von einer jungen Frau (Blondi) mit Marc, ihrem Freund dem Physiker, der öfter mal ein kleines Problem mit der Realität hat, Mikesch, dem Kater, der sich mindestens für Gott hält (also etwas größenwahnsinnig ist) und Marcs Freund Mike. Er kommt ab und an vorbei und betreut die Überlebenden.


    Das ist nicht so einfach, wie es sich zuerst anhört. Klappt aber immer wieder. Der bekloppte Kater mischt eigentlich immer mit.


    Das Buch ist gegliedert in Kapitel, die so angelegt sind, dass man bequem vor dem Einschlafen ein Kapitel lesen kann.


    Inhaltsverzeichnis


    Marc


    Mike


    Eva


    Mikesch


    Marc und Mike in kulinarischen Gefilden


    Scheiße ist, wenn der Furz was wiegt!


    Besuch ist, wenn man trotzdem lacht


    Marc backte eine Schwarzwälder


    Mike renoviert!


    Einkauf und seine Tücken


    Pleiten, Pech und Pannen


    Mike und der Lohn seiner Mühe


    Evas Krankheit


    Marcs Wanderung


    Mike in der Wilhelma


    Eva im Supermarkt


    Marc bei Papa


    Mike geht ins Freibad


    Eva und der Computerkurs


    Mikesch und die Liebe seines Lebens


    Marc und Mike auf Mallorca


    Eva auf dem Rummel


    Marc in der Fahrschule


    Mike auf dem Straßenfest


    Eva schaut ein Quiz


    Mikesch beim Tierarzt


    Marc bei der Darmspiegelung


    Mike auf dem Bauernhof


    Eva im Möbelhaus



    Autorin: Solveigh Niehaus


    Leibnizstr. 20


    75210 Keltern


    Soni111@web.de