Posts by anderyy

    Hier meine Lösungen, ich hoffe es stimmt auch ;):


    1.) Carrie hat eine Leidenschaft für Mode. Welches ist ihr Lieblingslabel für Schuhe?
    b) Manolo Blahnik


    2.) Für welches Frauen-Magazin soll Carrie eine Kolumne schreiben?
    d) Vogue


    3.) Charlotte veranstaltet eine märchenhafte Hochzeit. Ihr Kleid war natürlich...
    a) klassisch, lang und cremefarbend.


    4.) Carrie erhält eine ganz besondere Ehre: Sie darf bei einer echten Fashion-Show mitlaufen! Mit welchem Supermodel teilt sie sich den Catwalk?
    c) Naomi Campbell


    5.) Charlotte hat seit ihrer Hochzeit einen ganz persönlichen Stilberater. Wen?
    c) Ihren Hochzeitsplaner, Anthony.


    6.) Ihr Job verlangt von Miranda einen ganz bestimmten Kleidungsstil, welchen?
    c) Elegant, klassisch und dezent.


    7.) Welches Magazin hat Charlotte schon als kleines Mädchen geliebt?
    a) Bride's


    8.) Die Ladies debattieren über ihre Problemzonen. Welchen Part an ihrem Körper kann Samantha nicht leiden?
    a) Nichts, sie mag alles an sich.


    9.) Im Vorspann jeder Serie wundern wir uns über ein ganz bestimmtes Detail an Carries Styling. Es ist...
    b) das weiße Ballett-Tutu.


    10.) Im Wartezimmer von ihrer Therapeutin trifft Carrie auf einen berühmten Traummann. Wer verdreht ihr hier den Kopf?
    d) Jon Bon Jovi


    11.) Was ist Carries bester Freund Stanford von Beruf? Er ist...
    a) Designer


    12.) Was war das Abschiedsgeschenk von Mr. Big?
    a) Hundert rote Rosen.

    Also ich lese Horoskope eingentlich nur zur Belustigung. Ist immer wieder interessant wie allen das gleiche passieren soll.


    Aber eins muss ich noch dazu sagen, ich hab mir einmal ein Horoskop erstellen lassen, und hat echt auf mich zugetroffen.

    Ich bin die anderyy und bin ab heute bei euch dabei.


    Ich komme aus dem schönen Land Tirol und bin 20 Jahre jung.


    Ja, was den rest angeht, lass ich einfach alles auf mich zu kommen.

    Ein Medizinstudent macht mit dem Arzt seinen ersten Rundgang durch das Krankenhaus. In einem Zimmer sieht er einen Mann wild masturbieren.
    "Was ist denn mit dem los?", frag der Student.
    "Seine Hoden produzieren zu viel Sperma", sagt der Arzt. "Wenn er nicht masturbiert, explodieren sie."
    Ein paar Zimmer weiter sieht der Student, wie eine Krankenschwester einem Patienten einen bläst.
    "Und was hat der?", fragt der Student.
    Der Arzt antwortet:
    "Gleiches Problem, aber privat versichert!"

    Treffen sich zwei Freunde: "Na wie geht es Dir?"
    "Ach, ich lebe gerade in Scheidung."
    "Scheidung und warum?"
    "Ich habe zu meiner Frau 'Du' gesagt."
    "Aber das ist doch ganz normal, das musst Du mir aber mal erklären."
    "Tja, meine Frau sagte zu mir, wir hätten schon ein halbes Jahr keinen Sex mehr gehabt, da sagte ich 'Du'".

    Als ich vor 50 Jahren geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade auf dem Feld und holten Kartoffeln. Es war nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln.


    Mein Vater ist jetzt im Gefängnis wegen seines Glaubens. Er glaubte, er konnte die Miete nicht bezahlen.


    Wir waren zu Hause 20 Geschwister, 10 Jungen, 9 Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.
    Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Meine Mutter legte erst ein Kind ins Bett und nahm es heraus als es eingeschlafen war und stellte es an die Wand. Dann kam das nächste dran. Nur mit dem Wecken klappte es nicht so recht, ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, ohne das es jemand merkte.


    Wir waren eine sehr musikalische Familie. Mein Vater war ein Pianoträger, meine Mutter nähte auf einer Singer (Nähmaschine). Mein älterer Bruder war ein Sänger, er sank immer tiefer, jetzt brummt er schon 2 Jahre. Am musikalischsten war meine kleine Schwester, sie ging schon bei der Geburt flöten.


    Wir waren eine sehr intelligente Familie. Ein Bruder von mir war schon auf der Uni, er steht dort in Spiritus, denn er hatte 2 Köpfe. Ein anderer Bruder war ein Verwandlungskünstler. Er ging in einem alten Mantel in ein Lokal und kam mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer war Klemptner. Was er bei Tag klemmte wurde in der Nacht verlötet. Einer meiner Brüder war im Strandbad beschäftigt. Er steht dort als Brause, denn er hat einen Wasserkopf. Meine Schwester ist sehr dünn, so muß sie zweimal zur Tür hereinkommen, damit man sie einmal sieht. Meine ältere Schwester hat Zwillinge, sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der eine.


    Wir heißen alle Fritz, bis auf Paul, der heißt Emil. Ich bin auch zur Schule gegangen und war der Liebling der Lehrer. Ich durfte verschiedene Klassen zweimal besuchen, während die anderen in eine andere Klasse mußten. Einmal wurde ich in der Geschichtsstunde gefragt: "Was war Goethe von Beruf?" Ich sagte: "Damenschneider". Der Lehrer fragte "Warum"? Ich sagte: "Als er ins Gretchenzimmer kam, sagte er, hier will ich säumen!"


    In der Rechenstunde fragte mich der Lehrer: "Wenn du beim Bäcker 10,- DM, beim Fleischer 20,- DM und beim Kaufmann 40,- DM Schulden hast, wieviel ist das zusammen?" Ich antwortete: "Das weiß ich nicht, wenn es soweit ist, ziehen wir meistens um."


    Als ich aus der Schule kam, ging ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke schlage zu." Er nickte nie wieder.


    Dann wurde ich Fotograph. Da kam einer zu mir und fragte mich, ob ich seine Familie vergrößern wolle. Ich sagte ihm, das solle der machen, der damit angefangen hat.


    Ich stehe vor einem Käseladen, da kommt mein Freund Karl und sagt: "Mensch Hein, bist du das?" Ich sagte: "Nein, das ist der Käseladen." Wir gingen hinein und fragten die Verkäuferin. "Haben Sie Schweizer Käse?" - "Nein" - "Haben Sie Harzer?" - "Nein" - "Haben Sie Rockfort?" Sie sagte: "Denken Sie ich verkaufe im Hemd!"


    Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr genau und fragte: "Was sind die früher gewesen von Beruf?" Ich habe den Ölsardinen die Augen ausgedrückt bevor sie in die Büchse kamen. Ihm fiel auf, daß ich eine sehr langsame Aussprache hatte. Er fragte: "Können Sie überhaupt etwas schnell machen?" Um 8°°Uhr nahm ich mein Frühstück ein, da kam der Chef und brüllte: "Hier gibt es kein Frühstück!" "Das dachte ich mir, darum habe ich meines selber mitgebracht."


    Dann bin ich zur Bühne (Oper) gegangen. Ich habe im Wildschütz mitgespielt und war die Wildsau. Dann kam ich zum Schauspielhaus. Da hatte ich in einem Stück zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Bei der Generalprobe habe ich gefehlt! Dann kam die Premiere, als ich auf die Bühne kam, war in der Mitte ein Kasten aus dem eine Frau mit Brille herauskam und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich mir gedacht: "Nun dann eben nicht." Und bin gegangen. Der Direktor sagte: "Ich sei unbezahlbar." Ich habe auch kein Geld bekommen. Aber er hat mir seine Hand gegeben und zwar ins Gesicht.


    Wenn einer nichts kann und nichts weiß, dann bleibt nur der letzte Ausweg, die Polizei. So bin ich Polizist geworden. Mein Wachtmeister zeigte mir mein Revier. "Dort bis zum roten Licht reicht Ihr Revier, das müssen sie abgehen." Und das rote Licht war das Rücklicht eines Transporters, der nach Leipzig fuhr.


    Neulich war ich bei einer Familie zu Besuch. Die ist sehr sparsam. Nur um einen Hund zu sparen, gehen sie nachts vors Haus und bellen. Wenn sie abends im Bett lesen, machen sie jedesmal, wenn sie umblättern das Licht aus. Zu Ostern war ich zum Mittag eingeladen. Wenn die Suppe so warm wie der Wein, der Wein so alt wie die Gans, die Gans so fett wie meine Tischnachbarin gewesen wäre, hätte es mir wohl gefallen. Bei meiner Tante gab es Ente. Als das Dienstmädchen die Ente ins Zimmer brachte, sagte meine Tante zu ihr: "Geben sie meinem Neffen die Brust." Da ist mir der Appetit vergangen.


    In einem Warenhaus traf ich Karl, der gerade ein Paar Socken in die Tasche steckte. Ich sagte: "Karl, das kannst du doch nicht machen." Er meinte: "Kannst Du nicht lesen, mausgraue Socken, solange der Vorrat reicht."


    In der letzten Zeit konnte ich mich selbst nicht mehr leiden. Gestern habe ich mich auf der Straße stehen lassen und bin allein weitergegangen. Dann tat ich mir leid und wollte mich wieder holen. Als ich mich umsah war ich nicht mehr da.

    Es klingelt ausgiebig. Ich öffne verärgert. Ein junges Pärchen steht vor der Tür. "Was wollen Sie ?" frage ich gleichgültig und betrachte ausgiebig das Zifferblatt meiner Armbanduhr. Es ist eine Citizen. "Wir kommen von der Freien kektoistischen Kirche." sagt der sittsam gekleidete junge Mann mit angenehm be- ruhigender Stimme. "Wir möchtten gern über den Sinn des Glaubens mit Dir sprechen." beeilt sich das sittsam gekleidete Mädchen glockenhell hinzuzufügen. Weil ich sie scharf finde, lasse ich die beiden hinein und biete Kaffee an. "Koffein ist im Sinne unseres Glaubens schon eine Droge genau wie Nikotin." erklärt mir der Hampelmann im Anzug gestreng. "Aber ein Früchtetee wäre nett." ergänzt sie beschwichtigend. Als ich mit gefüllten Tassen, Kanne und Zucker auf dem Tablett zurück komme finde ich sie interessiert vor meinem Bücherregal herumlungernd. Ich weise beiläufig mit der Hand auf das Sofa und sie setzen sich sofort. Offensichtlich ist ihre Empfänglichkeit für stumme Winke geschult. Mir fällt auf, wie sie sich mit einem Blick über mich verständigen. Ich schiebe ihnen die Tassen hin, sorgsam darauf bedacht, nichts zu verschütten. "Woran glaubst Du ?" fragt der junge Mann ernst und beugt sich bemüht interesiert vor. "An das Universum, seine Endlichkeit und das sich ergänzende Prinzip von Gut und Böse." rassle ich und zünde mir eine Zigarette an. "Žhäm...Das hört sich sehr interessant an" Er pustet in seine Teetasse und nimmt einen großen Verlegenheitsschluck. "In gewisser Weise glauben auch wir an eine durch den Schöpfer bestimmte Endlichkeit des Universums die in Bälde durch eine Apokalypse unvorstellbaren Ausmaßes Ausdruck finden wird." springt sie in die Bresche. "Ach so, ja." sage ich. "Und wie seid ihr darauf gekommen, dass es eine Apokalypse geben wird ?" Sie sieht mich sehr lange an. "Es gibt Schriften." sagt sie dann. "Sehr sehr alte Schriften." setzt er fort und schiebt gähnend drei Hochglanz- broschüren über den Tisch. "Wacht auf!" steht auf der einen in Großbuchstaben, "Das nahe Ende und die Erlösung durch den Heiland" auf einer anderen. Der junge Gläubige beginnt erneut lange und ausgiebig zu gähnen. Sie schaut ihn verwundert an. Vermutlich beginnt das Valium, dass ich in den Tee gemischt hatte zu wirken. "Gesundheit." sage ich freundlich und er dankt vertrant."Žh...hast Du schon mal etwas über die Freie Kektoistische Kirche gehört?" fragt sie und starrt dabei angestrengt auf mein buntes Hemd. "Nein." räume ich ein und stelle fest, dass ihre Pupillen extrem erweitert sind. Das LSD schickte wohl ein erstes Hallo in die Tiefen ihrer Großhirnhälften. "Hat es geklingelt ?" fragt sie verwirrt und reibt sich angestrengt die Stirn. "Irgendwie schon."grinse ich. "Ich geh mal nachsehen." Als ich zurück- komme ist der junge Mann eingeschlafen und schnarcht leise. Sie zerrt an ihm herum. "Jürgen!" zischt sie eindringlich, "Jürgen!" Er sabbert ein wenig auf sein Seidenhemd. "Vielleicht sollten wir ihn einfach ein Bißchen schlafen lassen." schlage ich vor und sie nickt unschlüssig. "Welche Glaubensmaximen liegen eurer Religion zugrunde ?" mache ich einen auf neugierig. "Hm..." Sie reibt sich angestrengt die Stirn. "Wir...könnte ich ein Glas Wasser haben ?" Ich hole es ihr.Als ich zurückkomme kreischt sie "Danke!"und beginnt hysterisch zu lachen, wobei sie gleichzeitig bemüht ist, sich dafür zu entschuldigen. Ich nicke freundlich. "Euer Messias kann doch in jeder Gestalt auftreten, oder ?" frage ich. "In jeder." nickt sie überzeugt. "Woran würdest ihr merken, dass ihr ihm gegenüber steht?" Sie schaut sehr nachdenklich. "An...an einem Gefühl der Erleuchtung." murmelt sie und reibt sich wieder die Stirn. "Und wie fühlst Du dich jetzt ?" frage ich schelmisch und zünde mir eine neue Zigarette an. "Heiland!" ruft sie verstört und sinkt auf die Knie. "Vergib mir!" Sie fängt an meine Hand zu lecken. "Nicht dort." sage ich gnädig und streiche ihr langsam über das Haar.

    Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System Ressourcen uebrig laesst. Nun fand er ueberdies noch heraus, dass diese Applikation zusaetzliche "Child"-Prozesse aufruft was natuerlich noch mehr der schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phaenomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwaehnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde dass dies aufgrund der Natur dieser Applikation zu erwarten waere. Nicht nur dass sich Ehefrau 1.0 schon beim booten einklinkt wo es saemtliche Systemaktivitaeten ueberwachen kann, musste er weiterhin feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3, Besaeufnis 2.5 und KneipenNacht 7.0 ueberhaupt nicht mehr laufen. Das System stuerzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obschon sie frueher problemlos liefen).


    Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen, unerwuenschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten. Darueber hinaus scheint die Systemperformance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen wuerde waeren:


    a.. 1. ein "Erinnere mich nie wieder" Button,
    b.. 2. Minimize Button
    c.. 3. Ein Uninstall Programm, das es ihm ermoeglicht, Ehefrau 2.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren sowie
    d.. 4. eine Option, den Netzwerk-Treiber im , Multitasking Modus zu starten um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.


    Ich persoenlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich manche Probleme:


    Zunaechst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach ueber Freundin 1.0 drueber installieren. Zuerst muss naemlich Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O Ports. Man muesste eigentlich meinen ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein. Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 laeuft nicht sonderlich zuverlaessig. Er laesst immer wieder unerwuenschte Rueckstaende der Applikation im System.


    Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen in unregelmaessigen Abstaenden ein Hinweis-Fenster erscheinen, das mit einer laestigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.


    FEHLER WARNUNG!
    Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney Dateien loeschen, bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen wegen fehlender System-Ressourcen.


    WORK-AROUND
    Um den oben erwaehnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals einen Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware Applikationen einen Virus enthalten koennten, der Ehefrau 1.0 infiziert. Eine andere Moeglichkeit waere, Geliebte 1.0 ueber das UseNet unter anonymem Namen laufen zu lassen. Hueten Sie sich aber auch hier von Viren, die Sie versehentlich ueber das UseNet herunterladen koennten.