Beiträge von Gyuri

    … die kamen rein zufällig auf ein Bild, welches mich in uralte und fast vergessene Zeiten versetzte.



    So fing es bei mir mit der "richtigen" Computerei Ende der 70er an.

    Zuvor programmierte ich Taschenrechner u.a. mit BASIC.


    Ich hatte meinen Atari aber im Gegensatz zu vielen "Spielkindern" zum Arbeiten - als Werkzeug für alle DTP-User, denen  Apple damals noch unzahlbar erschien. An meinem ST und später Mega STE hing darum ein "hochauflösender" S/W-Monitor mit einer Auflösung von 640x400 Pixel. ;)

    Mein Vater hatte auch so einen Glotz-Kasten mit Schlüssel-Brett und Maus (was noch nicht alle kannten) … und als einer der ersten eine externe 30 MB (!!!) Festplatte dran. Das konnte sich damals kein DOS-Nutzer vorstellen. In der Arbeit wurde ich verlacht, als ich das erzählte. "Wir haben am Computer zu unserer Messmaschine ein Festplatte mit 10 MB … und die werden wir wohl nie voll bekommen." Kurz drauf erhöhte mein Vater auf 120 MB … und musste damals um die 10 Partitionen einrichten, damit der Atari mit dem gewaltigen Speicherplatz etwas anfangen konnte. DOS-Rechner (sogar mit aufgesetztem Windoof) arbeiteten da immer noch mit 640kB Arbeitsspeicher. Der erste Atari hatte 1MB für Anwendungen freihen Arbeitsspeicher weil das Betriebssystem extra auf ein E-PROM gebrannt war.


    Mit dem Atari war ich bis zum Schluss voll zufrieden und der DOS-Welt weit im Voraus. Aber Atari ging pleite und ich stieg auf einen Mac um, nicht zuletzt weil er zu 100% einen Atari simulieren konnte - nur halt viel schneller.:flitz:

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Vom "Unterzucker-Alarm" der Frau geweckt … hat sich mit blutiger Messung nicht bestätigt. Dennoch habe ich jetzt alles seit einer guten Stunde weiter überprüft. Ich bin hundemüde und werde jetzt noch eine Mütze Schlaf nehmen. :muede:

    … die trauen sich nicht mehr aus dem Haus, weil sie die 15km-Regel (nur in Bayern?) falsch verstehen.


    Zitat

    … Das bedeutet, dass sich Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Corona-Hotspots nur noch in einem Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort aufhalten dürfen. Einkäufe, der Weg zur Arbeit und Besuche von Familienangehörigen sind ausdrücklich davon ausgenommen, verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

    Durch diese Maßnahme sollen touristische Ausflüge verhindert werden. Nach einigem Schneefall war es zuletzt in Berg- und Ausflugsregionen zu einem Besucheransturm und teils chaotischen Verhältnissen gekommen.

    Beispiel: Das nächstgelegene Zoo-Geschäft ist von meiner Stadtgrenze ca. 18km entfernt. Wollte ich dort nur eine Stadtbesichtigung machen, ging das nicht, weil bei uns der (blöde) Inzidenzwert z.Zt. über 200 liegt. Vor einer Woche lag er bei unter 45. :taetschel:

    So können wir mit einem Zahlenwert ohne statistische Aussagekraft ganz leicht in Schach gehalten werden.

    Jedenfalls kann ich trotz eines Wertes >200 ins Zoo-Geschäft fahren und auch in den nahe gelegenen großen Supermarkt.


    Probleme könnte ich höchstens bekommen, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Ich habe mein altes Kennzeichen behalten und der Landkreis ist 140km entfernt. :haudrauf:Da bekam ich schon im Wertstoffhof Ärger, was sich aber mit meinem Ausweiseintrag leicht erklären ließ.:aetsch:

    Moin

    :winkewinke:


    Bis eben war DSL (und damit auch mein Internetzugang) nicht möglich.


    :zahnweh: Zähne?

    Da fällt mir ein, dass ich schon seit einem … haben (?) Jahr zum Zahnarzt wollte.

    Mein Freund der Zahnarzt ist in Rente und ich muss zu seinem Nachfolger, den ich noch gar nicht kenne. :schuechterngrins:

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Tja, der Kollege (Feinmechaniker) hatte vor seiner Kündigung oft für unsere Abteilung Prüfvorrichtungen gebaut. Als seine Abteilung aufgelöst wurde mussten wir unsere Vorrichtungen außer Haus bauen lassen. Die Arbeit hat ihm dann unser Chef aufs Auge gedrückt. War aber nicht allzuviel zu tun. Es ging ja mit der Fertigung der Firma ständig den Bach hinab. Alles wurde im Ausland gefertigt und bei uns war nur die "Denkschmiede" und wir von der Qualitätssicherung am Werkeln.

    Moin

    :winkewinke:


    Vor vielen Jahren nahm ich mal 5 Wochen Urlaub am Stück und die Firma hatte keinen, der mich vertreten konnte. So wurde von einer Zeitarbeitsfirma ein junger Diplomingenieur für 6 Wochen bestellt. Eine Woche vor meinem Urlaub musste ich ihn kurz anlernen … er begriff sehr schnell und gut. :klatschen:


    Als ich wieder zurück kam, gab es eine Rechnung an uns von 75'000,- € für 6 Wochen. :eek:

    Das erschien unserer Geschäftsleitung so hoch, dass sie einem spezialisierten Facharbeiter, dem schon wegen Firmenschließungsabsichten gekündigt wurde, für jährlich 42'000,- € (Brutto) einstellten, nur um mich im Jahresurlaub zu vertreten. Mit genug Zeit zum Anlernen, hätte es kein all zu hoch bezahlter Leiarbeiter sein müssen. Das wäre sogar ein cooler Job gewesen - 11 Monate nix tun und einen Monat buckeln!:yo:

    Na ja, mein Abteilungsleiter hatte auch noch eine andere Arbeit für ihn … und als ich dann später die Firma verließ, übernahm er dann den Rest meiner Arbeit, die noch nach einer Teilschließung übrig blieb. Ich traf ihn dann später mal und er war immer noch hoch zufrieden mit "seiner/meiner" Arbeit.

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Ich würde dich schon mal im Büro vertreten …


    :yo: Euch müsste aber klar sein, was so ne Meisterstunde kosten würde (+Auslöse) :eek:

    … die bekommen es mit der Angst zu tun, wenn sie in mein Aquarium schauen und den "Big Boss" entdecken.


    (nur damit es klar ist: ich habe keine Angst vor der ca. 7 cm langen Garnele)


    Sie lebt schon längere Zeit im Becken, konnte aber nie fotografiert werden, weil der Bewuchs in letzter Zeit überhand genommen hat. Nun habe ich umgestaltet und u.a. eine Wurzel eingesetzt. Da drauf gefällt es der Garnele scheinbar ganz gut.

    Moin

    :winkewinke:


    Seit Wochen (seit Corona Lockdown-2 ?) spinnt mein DSL immer wieder mit allem, was dran hängt. :motz:


    Oft muss ich den Router mehrmals täglich zurück setzen. Heute Vormittag war überhaupt kein Zugang zum Internet möglich und auch meine WLAN-Verbindungen (z.B. Drucker) gehen dann nicht.

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Sorgen? Ach was. Wenn man sich sorgt wird es davon auch nicht besser. Sicher kann ich mich auch nicht immer daran halten.


    Heute wurde mir wieder ein "Gutes neues Jahr" gewunschen, mit dem Zusatz: "Schlimmer kann es nicht mehr werden!"


    Oh doch! :opi: Kennt denn keiner die Neujahrsansprache von Bernd dem Brot?

    Zitat

    Um es kurz zu machen: Es wird IMMER schlimmer, schlimmerschlimm eben.


    btw: ich weiß nur nicht, wie ich das jemanden, der mir ein "Gutes neues Jahr" wünscht, erklären soll.:gruebel:

    Guten Morgen

    :winkewinke:


    Im "hinteren" Allgäu soll Schnee liegen. MIr ist das gleichgültig. Ich hatte noch nie Interesse an Wintersport.

    Ich könnte mir vorstellen, dass zu Corona-Zeiten eh nix läuft.

    In der letzten Zeit hörte ich wieder verstärkt Radio wenn ich im Internet unterwegs bin.


    Seit einiger Zeit geht mir Bayern3 derart auf den Keks, dass ich den Sender zuhause gar nicht mehr einschalte.

    Hinter meinem Rücken steht (am Esstisch) ein kleines Digital-Radio.

    Meist läuft ein Regionalsender "RSA Ostallgäu" - jetzt auch gerade.

    Manchmal schalte ich auch um zu Bayern 1 Schwaben.

    Dort sind all die netten Moderatoren zu hören, die ich noch von früher aus Bayern 3 kenne und schätze.

    Nur am Sonntag kommt da immer kirchliches Zeug. Dann schalte ich wieder um zu RSA OA :yo:


    Mit anderen Worten: "Corona-Dauer-Nachrichten-Wiederholungen" und nervige "Seitenbacher"-Werbung höre ich nicht mehr. Dafür aber viele Hits aus den 70ern und 80ern. :happy:

    Moin

    :winkewinke:

    Neuer Rekord: von gestern auf heute hatte ich über 12 Stunden geschlafen.

    Allerdings wurde dabei der gestern verspätete Mittagsschlaf von ca. 90 Minuten dazu gezählt.

    Auf jeden Fall bin ich jetzt ausgeschlafen.

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Was wir gemacht haben?

    Es war "wie immer" wenn wir zu zweit zuhause waren: Raclett, Fruchtbowle, TV bis zum Erbrechen :kotz:

    Dann um 24 bzw. 0 Uhr schauen, wie die Nachbarschaft ihr Geld anzündet. :aetsch:

    Ja, auch dieses Jahr wurde geballert. Ich weiß aber nicht, WO die Nachbarn ihre Raketen zündeten.

    Erlaubt war ja nur vom eigenen (umzäunten) Grundstück oder vom Balkon aus unter Beachtung der allgemein gültigen Regeln.

    Entsprechend gedämpft wird dann jetzt die Bereitschaft sein, den erzeugten Müll zu entsorgen. Raketen fallen nicht zwingend auf dem eigenen Grund runter.


    Gegen 10:30 gab es ein kleines Frühstück. Zu Mittag wird dann Linsensuppe gegessen.

    Im Jahr 2000 sagte uns in Ungarn eine Bedienung, dass man Linsen essen müsse, damit das Geld im neuen Jahr nicht ausgeht. :lol:

    Seither halten wir uns daran … und siehe da: Das Geld war bei uns ab 2000 nie knapp. :zigarre:



    :maske: und immer schön fröhlich bleiben, auch wenn man nix sieht.

    Guten Morgen

    :winkewinke:

    Die lieben Wünsche sind hier gut angekommen.

    Ich bin allgemein kein Freund von Floskeln - aber hier meine ich es bewusst ganz ehrlich:

    Ich wünsche euch allen ein schöneres 2021 als dieses 2020 war.


    :ironie:… das müsste sicherlich leicht zu schaffen sein.