Australierin ermordete für Olympia-Teilnahme Baby

  • Ein australisches Gericht hat eine 35-Jährige zu einer 18-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Ihr wird vorgeworfen nach der Geburt ihres zweiten Kindes 1996 selbiges ermordet zu haben um sich auf die Olympischen Spiele vorbereiten zu können. Das Kind wurde nie gefunden. Die Frau beteuert ihre Unschuld, angeblich sei das Kind in der Obhut ihres Freundes der verschwunden ist.


    Quelle & mehr Infos: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,757168,00.html

    Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl,
    das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

  • Nicht ganz glaubwürdig, denn wenn es so wäre, müßte der doch zu finden sein, oder?

    Aus den Steinen die ihr mir in den Weg legtet,
    hab ich mir ein Schloß gebaut